Besuch im Nürnberger Zoo

Heute waren wir wieder mal im Nürnberger Zoo. Die ersten Sonnenstrahlen haben uns dazu bewogen den Tieren wieder einmal einen Besuch abzustatten.

Der erste Nürnberger Zoo wurde am 11. Mai 1912 auf dem Gebiet des Luitpoldhains eröffnet. Bereits im Jahr 1934 kündigte sich das Aus des Tiergartens an diesem Standort an, da die NSDAP auf dem benachtbarten Gebiet des Dutzendteichs das Reichsparteigelände aufbauen wollten und der Tiergarten dabei im Wege war. Im Jahr 1939 wurde der Tiergarten am Luitpoldhain dann geschlossen. Im gleichen Jahr, nach 2 jähriger Bauzeit wurde der jetzige Tiergarten am Schmausenbuck eröffnet.

Der Zoo gehört mit einer Fläche von rd. 70 ha zu en größten Zoologischen Einrichtungen in Europa. Der Tierbestand ist ebenfalls beachtlich. So waren im Jahr 2012 rund 2.750 Tiere aus 270 unterschiedlichen Gattungen im Nürnberger Zoo beheimatet.

Viele weitere Informationen zum Tiergarten findet ihr auch  auf Wikipedia.

Wir sind immer wieder gerne da und entdecken auch jedesmal etwas neues. Den Kindern und auch den Erwachsenen machts mächtig Spaß. Zu empfehlen ist auch ein Besuch wie jetzt im Winter. Es sind zwar nicht alle Tiere da, aber dafür gibt es kein Gedränke und man kann sich alles in Ruhe ansehen.


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Fotos am Dechsendorfer Weiher

Der Sonntagsspaziergang hat uns heute wieder einmal zum Dechsendorfer Weiher geführt. Es ist unglaublich, wie viele Leute das schöne Wetter im Januar genießen. Man könne fast meinen, es wäre Frühling. Der Dechsendorfer Weiher ist Teil eines Nacherholungsgebietes von Erlangen. Mit seinen 0,4 Quadratkilometern ist der große Bischofsweiher, wie er auch genannt wird, der größter Fischweiher einer Kette von rund 60 Karpfenweihern.

Der Weiher wird für die verschiedensten Wasssportarten im Sommer bis hin zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen im Winter genutzt. Allerdings ist die Wasserqualität des Dechsendorfer Weihers so schlecht, dass er seit einigen Jahren im Sommer regelmäßig wegen zu großer Blaualgenkonzentration gesperrt wird und Badeverbot besteht, was wirklich sehr schade ist.


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Ein paar Bilder von der Burg Leuchtenberg

An Neujahr hat mich der Besuch bei meinen Eltern wieder einmal an der Burg Leuchtenberg vorbeigeführt. Die Burg Leuchtenberg ist die größte und am besten erhaltene Burgruine der Oberpfalz. Die Höhenburg befindet sich auf dem 585 m hohen Leuchtenberg und beeindruckt mit einer sehr schönen Aussicht. Erbaut wurde die Burg um das Jahr 1300 von den Landgrafen von Leuchtenberg. Die Burg wurde nur wenige Jahrzehnte von den Burgherren genutzt. Im Jahr 1845 wurde sie durch einen Großbrand völlig zerstört, wurde aber im 20 Jahrhundert wieder aufgebaut und wird heute als Freilichtbühne für die Leuchtenberger Burgfestspiele genutzt, die wirklich sehr nett gemacht sind.


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Der Rauhe Kulm – Vulkan und Aussichtspunkt

Der Rauhe Kulm liegt rund 20 Km südlich von Bayreuth in der Nähe der Ortschaft Neustadt am Kulm.

Der Rauhe Kulm ist ein Vulkan mit einem Alter von rd. 21 Millionen Jahren, der niemals ausgebrochen ist. Das Magma stammt aus einer Tiefe von etwa 50 Km und ist auf dem Weg nach oben erstarrt, so dass kein flüssiges Magma austreten konnte.

Mit seinen 682 Höhe und dem darauf befindlichen Aussichtsturm mit einer Höhe von 25 Metern bietet der Rauhe Kulm einen beeindruckenden Rundumblick in die nördliche Oberpfalz, das Fichtelgebirge und die fränkische Alb. Bei extrem guter Sicht, ist mit einem Fernglas sogar die Nürnberger Burg zu sehen. 2013 hat der Berg sogar die Auszeichnung zum schönsten Naturwunder von der Sielmann-Stiftung verliehen bekommen. Diese Region war bereits 500 vor Christus besiedelt; auf der Bergspitze trohnte damals eine beachtliche Burganlage, von der die Grundmauern in den vergangengen Jahren freigelegt wurden und besichtigt werden können. Übrigens: Das Titel-Foto dieser Seite stammt übrigens von dem Besuch am 29.12.2013.


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Weitere Bilder vom Rauhen Kulm (Luftbilder) findet ihr auf der Seite Oberpfalz-Luftbild.

Urlaub am Gardesee

Unseren Urlaub 2008 haben wir in Malcesine am Gardesee verbracht. Malcesine liegt am Fuße des Montebaldo der mit seinen stattlichen 2.079 m Höhe den Gardasee seinen Charakter gibt. Die Burg und die vielen mittelalterlichen Gässchen geben dem Ort einen besonderen Charm und Flair. Erbaut wurde die Burg im Jahr 568 von den Langobarden.

Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck von der Vielfalt des Sees und dessen Umgebung vermitteln.


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